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LichtKakteen - eine der Spezialiäten von Christoph Luckeneder.

Der Künstler aus Oberösterreich hat schon sehr früh in seiner künstlerischen Karriere mit Licht gearbeitet. Nach einem verblüffend einfachen Prinzip: Ein Stück Draht wird beleuchtet und die Reflexion des Lichtes im Draht bewirkt, dass es aussieht, als würde der Draht glühen. Bei Tag eher unscheinbar sich der Umgebung anpassend, entwickelt er nächtens seine ganze - auch symbolische – Leuchtkraft.

Der Künstler gestaltet Kuben, Türme und Kakteen, für die er transparente Materialien (Plexi) und reflektierendes Material (verzinkter Draht und Edelstahl) verwendet und diese mit LED-Scheinwerfern, meist aus dem Inneren heraus, bestrahlt. So beispielsweise in einem Skulpturengarten, wo ca. 20 Objekte positioniert sind, die am Abend bei eingeschaltetem Licht einen besonderen Reiz auslösen.

Luckeneder ist auch an der “5. Schweizer Triennale der Skulptur” in Bad Ragaz präsent mit insgesamt 6 LichtKakteen. Der “MegaKaktus” mit seinen 9 Meter Höhe leuchtet vom sog. Guschachopf ins Tal. Ein weiteres Ensemble von 5 LichtKakteen mit einer Höhe bis zu 6 Metern ist in einem kleinen Park in der Bahnhofstrasse positioniert und wird täglich von vielen Leuten frequentiert und fotografiert.

Spezialgebiete:

  • Plastiken aus Drahtge-flechten, welche von unten belichtet werden
  • Lichtlkörper

Mehr Informationen zu Christoph Luckeneder

Licht in die Nacht bringen - Symbole leuchten lassen

Bekannt ist Christoph Luckeneder als Lichtkünstler, der in der Öffentlichkeit sowie in Galerien ausstellt. So beispielsweise dieses Jahr an der Bad Ragartz, der 5. Triennale der Skulptur. Vgl. www.badragartz.ch.

Fokus auf LichtKakteen und LichtObjekte

LichtKakteen bilden seine bekannteste und beliebteste Werkgruppe. Der Künstler schreibt selber: "Was mich von Anfang an an diesen Geschöpfen faszinierte, war der symbolische Charakter, den sie ausstrahlten, dieser herbe Charme. Wie man sich in so einer feindlichen Umgebung behaupten kann, aus dieser sogar einen Nutzen für sich und seine Umgebung erzielt, das zeugt auch von einer gewissen sozialen Intelligenz. Und es war sozusagen ein Fingerzeig, ein „stechender“ Appell, sich dem Diktat der heutigen Gesellschaft zu widersetzen, zu trotzen, sich nicht dem Mainstream von Genuss und geistiger Öde hinzugeben".

Christoph Luckeneder ist in Oberösterreich im Jahre 1950 geboren. Er begann nach dem Abbruch des Jesuiten-Gymnasiums Aloisianum in Linz mit der (zur damaligen Zeit attraktiven!) Schriftsetzerlehre. Die Proportionen der Schrift und das Wesen der "schwarzen Kunst" sollten ihn den Weg ins Künstlertum weisen, das von der Malerei mit lasierenden Farbmitteln in das Medium des Lichts und in die Objektkunst hineinführte, aus dem es laut seinen Aussagen "kein Entrinnen" gibt.

"Ich spiele nicht mit Licht, es spielt vielmehr mit mir", ist eine seiner signifikanten Aussagen. Die Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung absolvierte er in den Jahren 1983 bis 1988, als er schon mitten im Berufsleben stand.

Der Kunsthistoriker H. Nitsch aus Linz (AT) beschreibt die Erscheinung des LichtKaktus wie folgt: „Die Sichtweise und der Blickwinkel auf die einfache Gestalt eines Kaktus inklusive der damit ausgelösten Assoziationsketten wird nicht nur durch das Drahtgeflecht, sondern auch durch die Reflexion des Lichtes neu möglich. Die Faszination des Menschen beim Erfahren des Stoffes Licht erhält eine neue Facette, die der Entwicklungsgeschichte des Lichts etwas hinzufügt, was die Wahrnehmung und die menschlichen Sinne neu fordert und reizt. Das Material selber ist je nach Tageslicht und Lampenstärke in seinen Eigenarten erfahrbar und bietet einen neuen Zugang zum Thema Kaktus und Licht.

Unzählige Einzel- und Gruppenausstellungen, auch verschiedene Werke im öffentlichen Raum. Primär in seinem Heimatland, aber auch in Deutschland und in der Schweiz.

Auszeichnungen:

Erster Platz am Skulpturenfestival 2003 in Nürnberg

2008-12 Teilnahmen an Symposien in BRD, Italien, Liechtenstein, Schweiz und Slowenie

Sonstige Informationen

Im Jahr 2011 ist im Braun-Verlag, Stuttgart, ein Kunstbuch in englischer Sprache mit dem Titel “500 x ART IN PUBLIC” erschienen, wo sämtliche namhaften Skulpteure, angefangen von Picasso, Miro, Chillida, Beuys, Moore u. v. a. vertreten sind, deren Skulpturen an öffentlichen Plätzen errichtet sind.
Christoph Luckeneder in diesem über 300 Seiten starken Nachschlagewerk skulpturalen Kunstschaffens vertreten mit seinen LichtKakteen” (engl. “Light Cacti”) - mit einer ganzen Seite. Die Veröffentlichung in diesem Kunstbuch ist eine weitere Bestätigung und internationale Anerkennung des künstlerischen Weges, den Christoph Luckeneder seit einiger Zeit eingeschlagen hat.

Adresse:
Salling 10
A-4791 Rainbach im Innkreis
Österreich

Webseite:
www.licht-christoph.at

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Christoph Luckeneder

LichtKaktus

Unikat Vom Künstler selbst erstellt ca. 180 cm hoch, 40 ...

Basispreis: 4000,00 CHF
Basispreis für Variante: 4000,00 CHF
Anderer Preismodifikator:
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