Maya Vonmoos: Ihr bevorzugtes Medium ist die «computergenerierte 3-D-Animation».

Die Basler Journalistin Anina Rether schreibt: "Wenn auch in ihrem Zürcher Atelier zwei hochgerüstete Computer, sechs Festplatten und ein 40-Zoll-Bildschirm Arbeit und Raum beherrschen – am Anfang steht der Pinsel. Ideen, Entwürfe und ihre Storyboards hält die Künstlerin in Aquarellen fest. «Ich mag das Unberechenbare dieser Technik, bei der sich das Wasser gerne selbstständig macht.» Dadurch entstehe Unvorhergesehenes, was wiederum ihre Kreativität beflügle.

Verschlungene Wege nahm auch ihre Laufbahn. Erst studierte sie Kunst in Florenz und Genf, malte ein Ölbild nach dem anderen. «Dabei war ich eigentlich nur an Dreidimensionalem interessiert.» Bildhauerei? Da fehlte ihr die Bewegung. Also zog sie 1993 nach New York, schuf bewegliche Eisenplastiken, später interaktive, computergesteuerte Roboterskulpturen. Dann entdeckte sie die Computeranimation und wusste sofort: «Endlich habe ich mein Medium gefunden.» Das war vor rund zehn Jahren. Seither erforscht und kreiert Maya Vonmoos mittels Bits and Bytes einen eigenen digitalen Kosmos und gehört damit zur Avantgarde der Computerkunst".

Spezialgebiete:

  • Computergenerierte Kunst
  • 3D-Kunst
  • Corporate Art

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