Nikolai Winter

Bereits als kleiner Junge fasziniert Nikolai Kunst in all seinen verschiedenen Facetten. Mit zwölf Jahren hat er seine erste Niki de Saint Phalle-Nachahmung gemacht.
Nach dem Erstellen mehrere Skulpturen, in denen der Einfluss von Niki de Saint Phalle bleibt, realisiert Nikolai seine erste eigene Schöpfung im Jahr 2004. In den folgenden Jahren bekommt er viele Produktionsmethoden und Materialien vor allem dank seinem autodidaktisch erworbenen Wissen in den Griff. Dies erlaubt ihm ein breites Experimentierfeld zu nutzen und dabei eine Vielzahl von Skulpturen zu realisieren.
besuchte Winter einen Kunstwettbewerb, organisiert vom Lyceum Alpinum Zuoz. Künstler der besten Kunsthochschulen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz waren eingeladen, eine Skulptur zu produzieren. Die Werke wurden dann bei einer Auktion in St. Moritz durch Sotheby erfolgreich verkauft.
Zur gleichen Zeit entwickelte der junge Künstler seine Vorliebe für Hände. startete Nikolai sein erstes grösseres Projekt und produzierte 15 Buddha-Hände. Dementsprechend wurde er gebeten, für den Club Saint Germain in Zürich eine spezielle Hand zu gestalten. Sein Ziel war es, ein Kunstwerk zu schaffen, welches dem Zeitgeist in Diskotheken entspricht und zugleich ansprechend und provokativ ist, aber doch elegant!
Die Fortsetzung seiner Studien über Hände ist inspiriert von der Terrakotta-Armee in China und so erstellt der Künstler eine grössere Gruppe von Händen, die er an seiner ersten Einzelausstellung in Berlin Mitte im Jahr 2010 präsentierte.
Neu sind seine Arbeiten mit Luxusgütern. Ein Blick auf seine Webseite lohnt sich.
Das Studium an der Universität St. Gallen beendet er mit einem Bachelorabschluss.
Sonstige Informationen
Film des Künstlers: Der Kurzfilm zeigt Nikolai Winter an der Arbeit.
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